Alle Inhalte dieser Internetpräsenz sind urheberrechtlich geschützt. Jedwede Nutzung ist nur zulässig mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung des Urheberes / Rechte-Inhabers.
Die Darstellung ist für das Ansehen auf einem 21"-Monitor - oder größer - optimiert. Betrachtung auf Smartphone oder Ähnlichem ist möglich. Aber sinnlos.

 

Menschenskarten - Würzbilder

 

Teufelskreis II . Entwurf 1 - Bill d'Amacha 2016

Teufelskreis II - Entwurf 1 | Bill d'Amacha 2016  .  Karton, Tuschen, Bleistift, Rotweine  .  AS21 Darlehensschein 3250 by Bill d'Amacha

 

 

Die BANK of BILL und die Piratenmädchen

Die BANK of BILL ist eine Sandbank, erstmals verzeichnet auf der Karte "Still haunted by a smile II" im Mai 2017 von Bill d'Amacha, dem die Sandbank auch gehört. Sie liegt am Ende der Nahrungskette, etwa eine halbe Meile vor der COAST of FREEDOM. Die tückische Strömung dort treibt viele Schiffe auf die BANK of BILL und hernach stranden diese meist leckgeschlagen an der COAST of FREEDOM.

Besiedelt ist die COAST of FREEDOM von Piratenmädchen. Die sind eigentlich recht gastfreundlich, allerdings auch etwas merkwürdig. So schlüpfen sie zum Beispiel geradezu zwanghaft in rote Badeanzüge, bevor sie mit großem Eifer Schiffbrüchige retten. Früher saßen sie auch auch noch ständig auf einem Felsen an der Küste herum, kämmten sich sich ihr langes Haar und sangen betörend.

Inzwischen haben die Piratenmädchen einen eigenen Friseur und zum Singen kommen sie kaum noch. Wegen der vielen Schiffbrüchigen. Und wegen der Friseurtermine. Dafür sind sie mittlerweile ausgemachte Fans von Marla Glen. Ständig hören sie "This is Marla Glen". (Das Album war mal ein Einzugsgeschenk von Bill d'Amacha.)

Es läuft immer. In Endlosschleife. Wirklich immer. Tag & Nacht schallt es über die Küste. Und das Echo hallt über den Strand. Der heißt denn auch "ECHO BEACH". Alle, ausnahmslos alle, Schiffbrüchigen, Gestrandeten, Geretteten können den Opener "Cost of freedom" früher oder später im Schlaf mitsingen.

Irgendwann auch im Tiefschlaf. Spätestens dann erwerben sie gegen angemessene Zahlung von den Piratmädchen ein seetüchtiges Fahrzeug für die Heimreise. Brilliante Psychologen, Schiffsbauer und Kaufleute sind die Piratenmädchen nämlich auch. Quittungen allerdings stellen sie nicht aus.

Solches Verhalten sieht Bill d'Amacha mit großem Mißfallen. "Niemand soll ohne ansehnliche Quittung sein!", lässt er verlauten. (Vielleicht fühlt er sich ja irgendwie verantwortlich. Wegen der BANK of BILL. Und wegen des Einzugsgeschenkes.)

Jedenfalls verwendet er einige Mühe darauf, den Heimgekommenen wenigstens einene ansehnlichen Beleg für ihre geleistete Zahlung zu schaffen, vergibt die Belege aber immer nur leihweise und betrachtet sie weiterhin als sein Eigentum. Auch deshalb vermerkt er meist "Property of Bill" darauf. "BANK of BILL" nennt er oft als Ausstellungsort. Oder das geheimnisvolle "AS21".

Den Begriff des Beleges legt er dabei nach eigenem Bekunden sehr großzügig aus. Neben einem Entwurf oder einer Zeichnung kann ein Beleg auch schon mal eine Kaffeetasse oder das Album eines Rockpoeten sein. Ordnungsgemäß nimmt er ausnahmslos all diese Belege zahlungshalber wieder an, wenn deren heimgekommene Inhaber später mal etwas bei ihm einkaufen. Den Heimgekommenen gefällt das ausnehmend gut.

Nur die Ahnungslosen, die Nie-Gestrandeten munkeln: Unter einer Decke stecke er mit den Piratenmädchen. Und mit dem Friseur. Auch viele weitere Sandbänke und Strände nenne er sein Eigentum und lasse sie alle nach dem gleichen Muster "bewirtschaften". Manche nennen ihn hintervorgehaltener Hand gar den "Paten der Piraten".

Fake News? Möglicherweise ... Der ECHO BEACH jedenfalls war ihm einst bestens vertraut. Hat er doch immerhin recht lange und recht ausschweifend an jenem Strand gelebt. Damals erklangen dem Vernehmen nach vielerlei Töne. Von deren Echo zeugt zumindest eine recht ansehnliche Chronik ...

Echo Beach Wie Dein Land klingtEcho Beach | Wie Dein Land klingt [Nur für mich] . Entwurf 1 | Bill d'Amacha 2016 . Karton, Tuschen, Bleistift  .  AS21 Darlehensschein 5727 by Bill d'Amacha
Alle Bild-Details im Video ansehen


Echo Beach - Soundtrack -

I am what I am - Gloria Gaynor
Wolke 4 - Philipp Dittberner
Roots to grow - Stefanie Heinzmann
The Letter - The Box Tops
That's What I Want (Money) - The Flying Lizards
Under the bridge - Red Hot Chili Peppers
Californication - Red Hot Chili Peppers
Lemmon tree - Fool's Garden
Mercy - Duffy
My heart will go on - Celine Dion
Horizont - Udo Lindenberg
Unchain my heart - Joe Cocker
A.N.N.A. - Freundeskreis
Gloria - Mando Diao
Eins kann mir keiner - Geiersturzflug
Die fernen Inseln des Glücks [Album] - Dirk Zöllner
Bulletproof - La Roux
Satellite - Lena
Mini skirt - Skee Wiff
(Sittin' on) The dock of the bay - Otis Redding
Katjuscha -
Still in love with you - No Angels
Mystify - INXS
Marmor, Stein und Eisen bricht - Drafi Deutscher
Money is the root of all evil - The Andrew Sisters
Mikrofonprofessor - Die Fantastischen Vier
In the death car - Iggy Pop
Breakfast in America - Supertramp
Come-On-A-My House - Della Reese
Great balls of fire - Jerry Lee Lewis
I say a little prayer - Aretha Franklin
Say what you want - Texas
The cost of freedom - Marla Glen
Pflaster - Ich+Ich
Extreme - Roland Kaiser
Can't wait until tonight - Max Mutzke
Er gehört zu mir - Marianne Rosenberg
What's up - 4 Non Blondes
Burn it up - R.Kelly
White rabbit - Jefferson Airplane
Break on trough (to the other side) - The Doors
Perfect - Fairground Attraction
La bamba - Ritchie Valens
Buonasera Signorina - Dean Martin
Santa Maria - Roland Kaiser
T.N.T. - AC/DC
La isla bonita - Madonna
Tequila - Pee Wee Herman
Vom selben Stern - Ich + Ich
Spiel mit mir - Rammstein
Aufstehn - SEEED
Cocaine - Eric Clapton
Love is a Tango 1988 - Guillermo Marchena
Inspiracion - Calexico
Ai Se Eu Te Pego! - Michel Teló
Du riechst so gut - Rammstein
Back To Black - Amy Winehouse
Takin' a ride - Don Felder
Under pressure - Queen & David Bowie
Livin' Thing - The Beautiful South
Sie kann fliegen - 2RAUMWOHNUNG
Cupid - Amy Winehouse
The time is now - Moloko
       Overload - Sugarbabes
Simply the best - Tina Turner
Devil inside - INXS
Pure pleasure seeker - Moloko
Should I stay or should I go - The Clash
[Check in to an other world] 1996 - Binding Lager Commercial
Ohne Dich - Element of Crime
Weine nicht wenn der Regen fällt - Drafi Deutscher
Californication - Red Hot Chili Peppers
Grounds for divorce - Elbow
Ring my bell - Anita Ward
Ritt der Walküren - Berliner Philharmoniker, Daniel Barenboim
Hey Ya! - OutKast
Pata Pata - Miriam Makeba
Bad boys - Inner Circle
Ein bischen Wahnsinn - Andrea Berg
When love comes to town - U2 & B.B. King
Nothing else matters - Metallica
Stolen dance - Milky Chance
Don't marry her - The beautifull South
Nothing compares 2 U - Sinéad O'Connor
Mr. Lover Lover - Shaggy
(I’ve Had) The Time of My Life - Bill Medley & Jennifer Warnes
Brown sugar - The Rolling Stones
Lust for life - Iggy Pop
Crazy - Gnarls Barkley
Macho Macho - Rainhard Fendrich
Darlin' - Frankie Miller
Atemlos - Helene Fischer
Son of a preacher man - Dusty Springfield
Hungry eyes - Eric Carmen
I kissed a girl - (nicht Katy Perry)
Black ice - AC/DC
Bonnie und Clyde - Die Toten Hosen
Heavy cross - Gossip
We will rock you - Queen
Nobody's fault but mine - Led Zeppelin
Me and Mr. Jones - Amy Winehouse
Bust your windows - Jazmine Sullivan
The mambo craze - De-Phazz
Take a walk on the wild side - Lou Reed
Kalkschlucht - Pawel
Child in time - Deep Purple
Du entschuldige, i kenn' di - Peter Cornelius
Stark - Ich+Ich
Always look on the bright side of life - Eric Idle
Mexico - Les Humphries Singers
Because I got high - Afroman
Crawling up a hill - Katie Melua
Beyond the sea - Frank Sinatra, Robbie Williams
Sex on fire - Kings of Leon
Smoke on the water - Deep Purple
Amsterdam - Eddie Who?
Haus am See - Peter Fox
Du hast - Rammstein
Du hast mich tausenmal belogen - Andrea Berg
It's You - Smith
Don't speak - No Doubt
Isch liebe Disch - Tic Tac Toe
Rock the Casbah - The Clash
High heels - Mando Diao & Juliet Lewis
Peacekeeper - Fleetwood Mac
Budapest - George Ezra


- Bonus -
Kashmir - Led Zeppelin
No Quarter [Album] - Led Zeppelin
Kokomo - Beach Boys
Something inside - Jonathan Rhys Meyers
Rolling in the deep - Adele
American woman - The Guess Who
All summer long - Kid Rock
Sex s ex - Marek Ztracený
Lieben Sie Brahms, Madame? - Roger Whittaker
Perhaps, perhaps, perhaps - Doris Day
Seven nation army - The White Stripes
Blurred Lines - Robin Thicke
Star Trek | The Next Generation Theme - The Star Light Orchestra
Iko Iko - The Dixie Cups
Alles Neu - Peter Fox
Dickes B. - SEEED
Dancehall Caballeros - SEEED
Ding - SEEED
The seed - The Roots
Sweet about me - Gabriella Cilmi
Herz über Kopf - JORIS
Are you lonesome tonight (Lachversion) - Elvis Presley
Wenn die Nacht am tiefsten ist, ist der Tag am nächsten - Ton Steine Scherben
Halt Dich an Deiner Liebe fest - Freundeskreis
I'll build a stairway to paradise - Rufus Wainwright
Rock Swings [Album] - Paul Anka
Ich bin der Präsident - Rainald Grebe
Rain on your parade - Duffy
Rhum and Coca Cola - Arielle Dombasle
Last resort - Papa Roach
Creepin' in - Norah Jones
Be my baby - The Ronettes
Echo Beach - Gabriella Cilmi

 

 

 

Privatkonzert VIP Ticket - Sybill | Entwurf 1 von Bill d'Amacha 2017Privatkonzert VIP Ticket | Bill d'Amacha 2017

Entwurf 1, Karton, Tusche, Bleistift,
Worcestersauce von Exzellent Dresden
ca. 30 x 21 cm


AS21 Darlehensschein 540 by Bill d'Amacha







































 

 

 

 

Leibgerücht 3200 - Entwurf 1 | Bill d'AmachaLeibgerücht - Entwurf 1 | Bill d'Amacha 2016
Karton, Tuschen, Bleistift, Wolpertinger Kräuterlikör
ca. 70 x 100 cm


AS21 Darlehensschein 3200 by Bill d'Amacha

















 

 

Mit allen Wassern 2400 | Bill d'Amacha 2016Mit allen Wassern - Entwurf 1  |  Bill d'Amacha 2016
Karton, Tuschen, Bleistift, Aquarell, Wolpertinger Kräuterlikör



AS21 Darlehensschein 2400 by Bill d'Amacha









Weitere Entwürfe, Situationen, In- & Exterieur von Bill d'Amacha auf VK.com/billdamacha

Teufelskreis III A4 3 tmp1 50pc Artemis 91Promo4 40pc Fama I promo fb Shibari 1 85 5 Promo 25pc





 

 

 

 

Gipfelstürmerin | Bill d'Amacha 2016Gipfelstürmerin | Bill d'Amacha 2016

Karton, Tuschen, Bleistifte, Gemüsesaft, Aroniasaft
Rotweine:
- Chateau Carbonneau "La verriere" 2014, Bordeaux
- Hess Select Mendocino County Zinfandel 2013, Californien
Cognac Otard - 1917 Otard Dupuy & Co Vintage,
Glen Moray Single Malt Whisky Chardonnay 10 years
und diverse andere Alkoholika
120 x 55 cm



Sylt Session I - 11/2016 . Westerland

-> alle Fotos auf VK.com/billdamacha

Gipfelstürmerin / Sylt Session I



































 

Sieben Leben hat die Frau | Bill d'Amacha 2014Sieben Leben hat die Frau - Entwurf 1, Fehldruck | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Aquarellabdruck, Karton, Bleistift. ca. 49,5 x 59,5 cm


REALVADIS Darlehensschein 3560 by Bill d'Amacha















 

Die Schwanversteherin - Entwurf2  | Bill d'Amacha 2014Schwanversteherin - Entwurf 2 | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Karton, Tuschen, Bleistift, Aquarellstift, Rotwein. ca. 66 x 90 cm

REALVADIS Darlehensschein 5250 by Bill d'Amacha

Wer den Boden unter den Füßen verliert, muß schwimmen.
Oder fliegen.

Bill d'Amacha
in "Schwanversteherin"










 

Entwurf1 zu "Operation Mindstorm III" | Bill d'Amacha 2014Entwurf 1 zu Operation Mindstorm III | REALVADIS by Bill d'Amacha 2014
Karton, Tusche, Bleistift. ca. 66 x 90 cm

REALVADIS Darlehensschein 4450 by Bill d'Amacha












Fliegende Holländerin 350.IV - REALVADIS by Bill d'Amacha REALVADIS Sachwertkupon 380 "Lustbarke" by Bill d'Amacha REALVADIS Sachwertkupon 150 "Blissful sensation" by Bill d'Amacha Alle REALVADIS Scheine und Kupons finden Sie hier:

http://realvadis.de/sachwerte/sachwertkupons












 

 

Rubinigin (AS21)  | Bill d'Amacha 2014Rubinigin (AS21) | Bill d'Amacha 2014

Leinwand, Acryl, Tusche 100 x 160 cm















 

Damals hinterm Meer #3/3 | Bill d'Amacha 2013Damals hinterm Meer #3/3 | Bill d'Amacha 2013

Papier, Druck, Tusche, Aquarell, Bleistift, diverse Alkoholika und Düfte, Kaffee, Tee, Maca-Pulver, Asche. 71 x 102 cm














 

 

Operation Mindstorm II - The code | Bill d'Amacha 2012Operation Mindstorm II - The code | Bill d'Amacha 2012

Karton, Digitaldruck, Tusche, Aquarell, Bleistift, Rotwein, Kaffee, Tee,
Armani Code EdT by Giorgio Armani. 70 x 100 cm















 

Die Geister die Dich riefen  | Bill d'Amacha 2012Die Geister, die Dich riefen | Bill d'Amacha 2012
Leinwand, Acryl, Tusche, Paprika rosenscharf, Glenmorangie "The Lasanta" 12 years, Antidote EdT by Viktor & Rolf. 160 x 100 cm


DIE GEISTER, DIE DICH RIEFEN

Von Anfang an warst Du getrieben.
Nicht wissend, noch, wohin's Dich führt, liessest Du's gescheh'n.
Erfülltest gern die Prophezeiung. Nahmst an sie, beinahe mit Lust.
Verzaubert warst Du vorher schon, längst hungrig, tief in Dir.
Was immer Dir vorherbestimmt, erst war's nur ein Gefühl.
Gewissheit kam nach dem Erwachen, Deinem, dem des ganzen Reichs.
Fast verfluchst Du Deine Rolle, meistens Mitte zweiter Akt.
Bist Königin auf Deiner Bühne, Komparsin auch, nie Regisseur.
Du darfst Dich wundern, immer wieder, es bleibt das gleiche Stück.
Immerzu vor den Premieren, wünschst Du Dir, die Zeit stünd' still.
Applaus steht ohnehin nicht mehr im Drehbuch.
Weil solcher stets den Auftritt stört.
Das Rauschen muss von Innen kommen. Nur darum spielst Du doch.
Nach dem königlichen Plane, der nunmehr auch der Deine ist.














 

The race | (c) Bill d'Amacha 2012The race | Bill d'Amacha 2012

Leinwand, Acryl, Tusche, Metaxa Grand Olympian Reserve 12 Stars, Paprika rosenscharf, Chili, Dolce & Gabana EdT by Dolce & Gabana. 100 x 160 cm















 

Ach waerst Du doch auf V geblieben 2009Ach wärst Du doch auf V. geblieben | Bill d'Amacha 2009

Leinwand, Acryl, Tusche. 80 x 120 cm

















 

Wirklich ich musste es tun | Bill d'Amacha 2009Wirklich, ich musste es tun | Bill d'Amacha 2009
Leinwand, Acryl, Tusche. 150 x 100 cm

_

Ich musste es einfach tun, Gucci. Wirklich, ich musste.
































 

Du sollst nicht zweifeln  | Bill d'Amacha 2009Du sollst nicht zweifeln | Bill d'Amacha 2009
a) Leinwand, Acryl, Tusche . 100 x 160 cm
b) Foto hinter Acrylglas kaschiert, auf Alu-Verbundplatte, inkl. Aufhängung, 75 Jahre lichtecht . 80 x 120 cm - limitiert auf 29 Stück, nummeriert, handsigniert

Zweifle nicht!
Du weisst doch: Zweifeln ist schlecht.
Wir wissen, was gut ist, gut für Dich.
Die Wahrheit ist gut für Dich.
Wir kennen die Wahrheit.
Zweifle nicht daran. Zweifle nicht an der Wahrheit.
Zweifeln an der Wahrheit ist falsch.
Und falsches Tun ist Unrecht.
Niemand darf Unrecht tun. Unrecht dulden wir nicht.
Niemand darf zweifeln.




 

Golden secret Ausschn | Bill d'Amacha 2009 Golden secret gerahmt | Bill d'Amacha 2009Golden secret | Bill d'Amacha 2009
Papier, Feder und Tusche, Rotwein, Tee, Kaffee, Asche.
71 x 101,5 cm








Nur ein kleiner Kreis Auserwählter weltweit wusste bisher überhaupt von dieser Karte, die auch das „Goldene Geheimnis“ genannt wird und unter Insidern auf einer Stufe mit dem heiligen Gral steht.
Zwei Exemplare sind bekannt. Eines verschwand spurlos mit U-753 im März 1943.
Das andere Exemplar - einst im Besitz einer Königsfamilie, die ungenannt bleiben will - war in den letzten 70 Jahren im wechselnden Besitz verschiedener Nachrichtendienste:
Unter anderem die deutsche Abwehr, MI6, KGB, Mossad, Stasi, CIA und ein geheimer indischer Geheimdienst haben sich die Karte immer wieder gegenseitig abgejagt, bislang aber vergeblich versucht, das Geheimnis zu lüften.
Das war natürlich ein unhaltbarer Zustand. Uns gelang es schließlich, die Karte zu lokalisieren und sicherzustellen. Es war eine Mission Impossible und der Preis dafür war hoch: Kleine Morde unter Freunden, Internationale Verwicklungen, multilaterale Konflikte und diplomatische Krisen waren noch die harmlosen Folgen.
Ein Staatsstreich, zwei Flugzeugabstürze sowie der ungeklärte Tod eines Popstars stehen außerdem damit im Zusammenhang. Die Welt war uns nicht genug und es war nur ein Quantum Trost, dass so etwas Wertvolles nicht für eine Handvoll Dollar zu haben war. Dagegen waren die Liebesgrüße aus Moskau regelrechte Peanuts.
Wie auch immer, noch bevor die Illuminati Nemo finden konnten, war es uns gelungen, das wertvolle Stück über Rio, Paris, Tokio, Wladiwostok, Kalkutta, Jerusalem, Peenemünde, Ueckermünde, Berlin und Börnersdorf in unseren Besitz zu bringen.
Sofort meldeten sich Spriegel, Stirn, Fakus und Blind. Überboten sich mit mehrstelligen Millionenbeträgen ... Aber das Schtonk nach Ärger. Und so lehnten wir ab.
Bei Inaugenscheinnahme und Analyse der Karte fanden wir Unglaubliches:
Sowohl das verwendete Papier als die Tusche waren von gänzlich unbekannter Art. Und als ob das nicht genug des Wunderbaren wäre, ist als Erscheinungsdatum der 18. Juli 2009 vermerkt …




 

Damals hinterm Meer 2/3 | Bill d'Amacha 2009Damals hinterm Meer #2/3 | Bill d'Amacha 2009
Papier, Tuschezeichnung/Druck, Tusche, Aquarell, Kaffee, Tee, Rotwein. 71 x 102 cm














 


Ariellysis legt Beschwerde ein - Entwurf - | Bill d'Amacha 2008Ariellysis legt Beschwerde ein - Entwurf - | Bill d'Amacha 2008












Die letzte Mahnung der Ariellysis - Fassung 2a

Sag an, Du, der Du Dich Göttervater nennen lässt
Und Du Dich meinen Vater nennst, sag an, was hattest Du im Sinn, als Du
- Die Ovalien dieser Schlange befruchtend – mich erschufst?

Soll Dank ich schulden Dir dafür, dass Schuppen nur bedecken mich bis zu den Knie'n?
Dass meine Zunge nicht gespalten ist und ich statt zischen sprechen kann?
Dafür, dass ich unsterblich bin?

Du nennst mich stolz Dein schönstes Kind, Du Satan, selbstgefäll’ger Irrer; geiler Narr, ich hasse Dich!
Natürlich reizt es Dich, mich anzuschauen, mein Antlitz, Leib, Duft und Stimme sind einzig, in der Tat!

Welch volle Lippen, Augen leuchtend, mein Angesicht voll Ebenmaß, umrahmt von dichtem Haar, das in der Sonne glänzt und in des Meeres Tiefen leuchtet.
Brüste, fester als die der Helena (und schöner obendrein, haha! ), Die Hüften schmal, umspannend von zwei Händen, Und ein Hintern, wie’s so vollkommen keinen zweiten gibt!

Mein Saftgeruch nur oder Stimme, ohne dass mich jemand sieht, genügen schon, sie zu beherrschen, willenlos, von Geilheit blind.
Kerle, Weiber, selbst Eunuchen buhl’n um meines Leibes Gunst!
Doch ärmer dran als jede Hure, biete ich nur Arsch und Mund!
Verfluchte Schenkel, fest vereint durch Deiner Undacht Tat, bleibt mir, Verfluchter!, Nur der eig'nen Finger unvollkommen Werk!
Und unvollkommen auch der Lohn, begleitet durch den Hohn
All derer, denen ich mich gab, dem Wahnsinn nahe, Hurensohn!

Das Beste noch:
Ich soll Dir dienen, mehren Deinen Ruhm, in Deines Tempels falschem Kult voll Keuschheit, Demut und Ergebenheit?
Das tu’ ich schon! Im schlimmsten Sinne, auch wenn’s so keiner weiß!
Soll ich die Letzte sein nach all den Weibern, Priesterinnen - ha, den Tempelhuren, die – wenigstens, wenn jemand zahlt –
Dir mit Ihres Leibes Kräften dienen und den heil’gen Spaß sich holen, vielleicht befriedigt hin und wieder, während ich hernach mich selber kitzle?!

Dein „eh’lich“ Weib, obwohl sich meiner Nöte wohl bewusst, wird mir – das weiß ich – niemals helfen, zu tief sitzt der Frust
Über mich als Deines Samens Bastard-Frucht.
In letzter Not, (Ich schwöre es Dir! ), Vernicht’ ich Dich, wenn Du mir nicht die Knie öffnest, weit, und sei es auch, daß selbst Du profitierst.

Du Sau!

Doch, wie ich's glaube wirst Du wohl, Dich meiner Qualen wenig kümmernd, Dich gütlich tun und dann die Pforte wieder schließen!
Da frag ich besser doch den Dreigezackten, ob er mich nicht befreien will, von jener Glut, die auch nicht löschte seine Flut. Bis jetzt.

Bunf, sei es d'rum! So werd'ich ihn denn also bitten, mich anzunehmen, weit im Osten Asias.
Als Brücke von des Hephaistos'Feuern bis zum Land der weißen Bär'n.
In Stein gebrannt zu Deiner Schande, sollen meine Flammen sein.
Das Eise soll sich an mir stauen und bersten dann mit großer Flut.
Über Deine Länder rasen, strafend Deinen Übermut.

Zwei Monde noch, dann wird's gescheh'n, ohne Gnade, glaube mir!
Du bist gewarnt nun, handle klug, denn auch für Götter gibt es Richter…
Deine Worte kannst Du sparen, Widerspruch gar? Abgelehnt!
Die Sache ist nun öffentlich, ein Signum braucht es daher nicht!

Es schrieb Dir Ariellysis.





 

Irgendwann in Mexiko | Bill d'Amacha 2007Irgendwann in Mexico (Falk-Land) | Bill d'Amacha 2007
Karton, Tusche, Bleistift, Aquarell, Asche, Rotwein, Tee, Kaffe. 70 x 100 cm














 

Operation mindstorm | Bill d'Amacha 2007Operation mindstorm | Bill d'Amacha 2007
Karton, Digitaldruck, Tusche, Bleistift, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffe. 70 x 100 cm














 

Augenblick 1 | Bill d'Amacha 2005 Augenblick 5 | Bill d'Amacha 2005












Augenblick
| Bill d'Amacha 2005
Landschaftsmodell, digital fotografiert. Digital nachbearbeitet und montiert. Mehrere Varianten. Digitaldruck, verschiedene Größen.







 

Bühne frei | Bill d'Amacha 2005Bühne frei! #1/7 | Bill d'Amacha 2005
Karton, Tuschezeichnung/Druck, Tusche, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffee, Worcestersauce.
ca. 51 x 60 cm

















 

Picairn or popstar | Bill d'Amacha 2003/04Pitcairn or Popstar | Bill d'Amacha ca. 2003 / 2004
Papier, Indian Ink, Aquarell, Rotwein, Tee, Kaffee, Worcestersauce, Feuer


























 

Carte sans mot dire | Bill d'Amacha 2003Carte sans mot dire | Bill d'Amacha 2003
Acryl und Tusche auf Leinwand/Malkarton. 80 x 100 cm

















 

Jaeger des verlorenen Satzes | Bill d'Amacha 2003Jäger des verlorenen Satzes | Bill d'Amacha 2003
Karton, Tusche, Tinten, Aquarell, Kaffee, Tee, Rotwein. 76 x 81 cm
_

Die Insel auf dieser, deutliche Alterungsspuren aufweisenden, Schatzkarte wird von den Konturen Marilyn Monroes gebildet.
Pate stand dabei angeblich ein Foto, das die Blondine in der ersten Payboy-Ausgabe 1953 auf rotem Samt zeigt. Soweit die Theorie.
Da die Karte aber unzweifelhaft aus Mitte des 19. Jahrhunderts stammt, könnte sich folgende Frage stellen: Besaß Maily Monroe geheimes Wissen über Zeitreisen und mußte jung sterben, da sie für die Hintermänner des Präsidenten einfach zu gefährlich war?











 

Nektar und Ambrosia | Bill d'Amacha 2003Nektar und Ambrosia | Bill d'Amacha 2003
Papier, Aquarell/Aquarellstift, Tusche, Bleistift, Tee, Kaffee, Worcestersauce. 70 x 100 cm
-
Ein Sensationsfund! Die kleinere der zwei bekannten Karten nichtirdischen Ursprungs zeigt den Plan einer antiken Hafenstadt, die alle bisherigen Zeugnisse früherer Hochkulturen in den Schatten stellt. Die unbekannten Erbauer müssen jedenfalls sehr viel Humor gehabt haben - einfach göttlich! Schauen Sie sich die Strukturen nur einmal genauer an …
Doch es kommt noch besser: Daß die Damen und Herren himmlischer Herkunft nicht zu Fuß von Ihren Thronen zu den Sterblichen herabstiegen war eigentlich klar. Daß sie ganz offensichtlich Luftfahrzeuge zur Fortbewegung benutzten, berichteten bereits die Altvorderen. Wie diese Fluggeräte aussahen und wie sie landeten, ist hier nun erstmals zu sehen (am rechten Bildrand). Woher sie kamen, leider nicht.

Überdies zeigt uns die Karte, daß die «Innere Sicherheit» auch vor Tausenden von Jahren bereits Thema war. Im linken oberen Eck lässt sich nachvollziehen, welcher Personenkreis zu welchem Areal Zugang hatte. Klar: Die leichten Damen ganz weit vorn, und einen Geheimdienst gab es praktisch auch schon.

Ob hier nun tatsächlich einer der Häfen von Atlantis zu sehen ist, wie einige Historiker behaupten, bleibt jedoch zunächst ein Rätsel. Vielleicht gelingt eines Tages die Deutung der faszinierenden Schriftzeichen. Dem romulanischen oder klingonischen «Alphabet» entstammen Sie jedenfalls nicht…
Wir warten derzeit noch auf die Meinung von Perry Rhodan.





 

Seines Glueckes Schneider | Bill d'Amacha 2003Seines Glückes Schneider | Bill d'Amacha 2003
Schnittmusterbogen, Tusche, Tinten, Bleistift, Kugelschreiber, Stempel, Assemblage. 73,5 x 117 cm

-- VERMISST --












 

Statt K reuzweise | Bill d'Amacha 2002Statt K.reuzweise | Bill d'Amacha 2002
Karton, Acryl, Tusche, ca, 74,5 x 105 cm















 

Dem Tambora | Bill d'Amacha 2002Dem Tambora | Bill d'Amacha 2002
Karton, Tusche, Acryl, Aquarell. 85 x 113 cm

















 

Der Beweis | Bill d'Amacha 2002Der Beweis | Bill d'Amacha 2002
Karton, Acryl, Tusche und Aquarell auf Digitaldruck, Assemblage. 58 x 137 cm








Mystica Virgina - Die Existenz dieser sagenumwobenen Seekarte wurde von Historikern bislang als Mythos abgetan. Den zweiten Teil ihres Namens allerdings verdankt die nachbearbeitete Mehrspektrum-Kompositaufnahme der von Christoph Columbus entdeckten Jungferninseln einem historisch dokumentierten Vorgang.

Mittels Auswertung durch die Radio-Carbon-Methode und Vergleich der gegenwärtigen topografischen und meteorologischen Daten mit dem Ergebnis einer rekursiven Computersimulation kamen Fachleute unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, daß die Karte auf das letzte Drittel des 16. Jahrhunderts zu datieren ist.
Eine weitere zeitliche Eingrenzung ist durch die von Hand angebrachten militärischen und nautischen Vermerke möglich. Nach einem Handschriftenvergleich konnte zweifelsfrei nachgewiesen werden, daß der später geadelte englische Freibeuter Francis Drake diese Karte benutzt hat.
Das Segelschiff am linken Rand, die Windrose rechts oben und das Band mit der Inschrift „Mystica Virgina“ sind wesentlich jüngeren Datums und wahrscheinlich hinzugefügt worden um die Karte als Schaustück aufzuwerten. Sie wurden daher bei der Rekonstruktion ebensowenig berücksichtigt wie die handschriftlichen Notizen.

Um Trinkwasser aufzunehmen und Gefechtsschäden an seinem Schiff, der “Golden Hind” (“Goldene Hirschkuh” - ex “Pelican”) auszubessern, steuerte Drake nach Überfällen auf spanische Handelsschiffe die Jungferninseln an, die er am 17. März 1578 erreichte. Zuvor war er im Sturm von den beiden anderen Schiffen, mit denen er am 13. Dezember 1577 zur Weltumsegelung aufgebrochen war, getrennt worden.
Statt wie gehofft seine Begleiter wiederzutreffen, wurde er jedoch bereits von einer aus 14 spanischen Kriegsschiffen bestehenden Flotte erwartet. Er konnte nach kurzem Kampf die gegnerische Linie durchbrechen, bei Little Camanoe in die Trellis Bay und weiter in den später nach ihm benannten Sir Francis Drake Channel einlaufen.
Die schwerer zu manövrierenden Galeonen konnten ihm wegen des starken Seegangs nicht ohne Gefahr durch die enge Passage folgen. Der spanische Befehlshaber ließ 12 Schiffe Kurs um Great Camanoe und Scrub Island nehmen und auf einer Linie zwischen Beef Island und Fallen Jerusalem kreuzen. Die zwei schnellsten Schiffe, “Rhône” und “Santa Lucia” sollten den - vermeintlich einzigen - Fluchtweg zwischen Dead Chest und Tortola versperren, den Drake allerdings erst mit Einsetzen der Flut hätte passieren können.
Da die Spanier den Ihrer Meinung nach mit dem Teufel verbündeten Freibeuter in der Falle glaubten, behielten die Schiffe ihre Position bei, um die Suche bei ruhigerer See fortzusetzen. So hatte der Verfolgte zwei Tage Zeit, zumindest die dringendsten Reparaturen durchzuführen und Vorräte zu ergänzen. Um das Schiff leichter zu machen, wurde außerdem der schwerste Teil der bis dato gemachten Beute auf der Halbinsel Jost van Dyke versteckt.

Die Kunde von den angeblich riesigen Goldmengen lockte in den folgenden Jahrhunderten Tausende Schatzsucher an, so daß die Jungferninseln bereits Mitte des 19. Jahrhunderts zu den am besten erforschten und dokumentierten Gebieten außerhalb der alten Welt gehörten. Das Versteck konnte jedoch erst 1999 mit Hilfe dieser Karte lokalisiert werden.

Obwohl nach damaligem Kenntnisstand kein Entkommen möglich war, konnte es Drake durch den Besitz dieser damals unvorstellbar genauen Karte wagen, mit der immer noch ca. 2,5 Meter tief im Wasser liegenden “Golden Hind” während der Nachtflut des 19. März 1578 am Monkey Pont die Durchfahrt durch die in der Mitte nur rund 3 m tiefe Wasserrinne zwischen Jost van Dyke und Virgin Gorda in die heutige Deadman’s Bay zu wagen.
Die Besatzung der jetzt unter spanischer Flagge fahrenden, ehemals französichen, Galeone “Rhône” erkannte das Manöver und nahm die Verfolgung auf. Der größere Tiefgang des schwerer bewaffneten Dreideckers und die Unkenntnis des Kapitäns über die genauen Wassertiefen führten jedoch zu einer Grundberührung, die den Rumpf so stark beschädigte, daß die “Rhône” bei Salt Island sank.
Der Großteil der Mannschaft konnte sich retten und vermischte sich in der Folgezeit mit der karibischen Urbevölkerung. So ist es zu erklären, daß die heutigen Bewohner von drei Inseln katholischen Glaubens sind, während die 33 anderen besiedelten Inseln überwiegend von Protestanten bewohnt werden.
Als das Achterdeck der Verfolger in den Fluten versank, hatte Drake bereits durch die Anegada-Passage das Karibische Meer erreicht und Kurs nach Süden genommen. Er durchsegelte in der Folgezeit die Magellanstraße in nur 16 Tagen und ging am 26. September 1580, fast drei Jahre nachdem er zu seiner ersten Weltumsegelung aufgebrochen war, mit dem inzwischen stark beschädigten aber immer noch reich beladenen Schiff und einer Handvoll Männer unter dem Salut der Festungsartillerie im Hafen von Plymouth vor Anker.




 

Mittleres Deutsches Wuerzbild Nr 7 | Bill d'Amacha . Sommer 2002Mittleres Deutsches Würzbild Nr. 7 | Bill d'Amacha 2002
Karton, Acryl, Gewürze, Tinte. 70 x 100 cm


Wahrhaftige Karte der Verbreitungsgebiete ausgewählter Gewürzpflanzen auf Sumatra. Jedes Gewürz gibt der es repräsentierenden Fläche durch Beimischung seine charakteristische Farbe, bis eine schlummernde Venus das Auge des Betrachters erfreut. Und es duftet herrlich nach Chili, Ingwer, Kurkuma und Curry ...











 

Worum es geht | Bill d'Amacha 2002Worum es geht? | Bill d'Amacha 2002
Katasterplan, Kohle, Tusche, Tinte, Acryl, Aquarell. 123 x 94 cm


























 

K reuzweise | Bill d'Amacha 2001K.reuzweise | Bill d'Amacha 2001
Karton, Abtönpaste, Tusche, Tinte, Aquarell, Bleistift, Sonnecreme, Öl, Ketchup u.a.
92 x 150 cm

















 

Zweites sogenanntes Atollbild | Bill d'Amacha 2001Zweites sogenanntes Atollbild | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Gewürze. 50 x 70 cm

















 

Berlin was a woman too | Bill d'Amacha 2001Berlin was a woman too | Biil d'Amacha 2001
Stadtplan von Berlin, Kohle und Rötel














 

E. (träumt von Costa und träumt von Jamaica) | Bill d'Amacha 2001E. (träumt von Costa Rica und träumt von Jamaica) | Bill d'Amacha 2001
Acryl und Tusche auf Seekarte. 68,5 x 85,5 cm













Persönliche Danksagung und Bitte an die Fünf Hexen

Ich danke Euch Hexen. Euch Hütern der Macht.
Ihr schützt meine Sphären; Ihr gebt auf mich acht.
Ich danke Euch vielmals, bei Tag und bei Nacht.

Ihr seid meine Schwestern, im Geiste, im Blut,
bewahrt mich mit Allem, seid stets auf der Hut.

Es möge ein jeder erfahren, was nunmehr ihm graut,
der, herrlich - vermeintlich - sich dennoch dreist traut.

Den anderen, denen, die ehrlich sich regen,
die rechtschaffen sind und herzoffen streben,
denen helft immer, laßt Fülle sie leben.

Auf ewig und eben.

Andernfalls nicht.
Es sei Euer Gericht.

 




Vorsaetzlicher Rueckfall in S. in S. | Bill d'Amacha 1996 / 2001Vorsätzlicher Rückfall in S. in S. | Bill d'Amacha 1996 / 2001
Karton / Montage Papier, Acryl, Tusche, Aquarell. 100 x 70 cm

































 

sneak preview | Bill d'Amacha 2001sneak preview | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Kreise, Tusche. 100 x 70 cm































 

Die Insel die Klaus Kinski war | Bill d'Amacha 2001Die Insel, die Klaus Kinski war | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Aquarell, Bleistift, Assemblage, Tee, Kaffee, Rotwein. 76 x 91 cm


















 

Die Rebellion der Beschenkten | Bill d'Amacha 2001Die Rebellion der Beschenkten | Bill d'Amacha 2001
Acryl und Tusche auf DDR-Militärkarte. 111,5 x 75 cm

_

Ein ungeheuerlicher Vorgang. Die sonst so folgsamen Kinder rebellieren gegen eine Institution. Gegen den Weihnachtsmann? Weihnachtsfrau!
Gefesselt, geknebelt und mit verbundenen Augen ist Diejenige, die sonst Respekt einfordert und Geschenke verteilt, dem Treiben hilflos ausgeliefert. Von kindlichem Sadismus über Zustimmung, Abwarten und verzweifelte Wut reichen die Reaktionen und repräsentieren ein Spektrum der Emotionen, die auch 1989/1990 die deutsche Nation gespalten haben dürften.
Über den Dingen marschiert in vertrauter Optik die Olsenbande, außerhalb Dänemarks wohl kaum so populär wie in der DDR. Den Hintergrund der Szenerie bildet eine DDR-Militärkarte. Das Besondere daran: Die Straßen und Ortschaften in Grenznähe waren (im Gegensatz zur zivilen Ausführung) korrekt verzeichnet.
















 

Insel fuer Christiane | Bill d'Amacha 2001Insel für Christiane | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Tusche, Tinte, Rotwein, Kaffe, Worcestersauce, Bleistift



























 

Map of the holy land (Dominante, nichtalpine Variante) | Bill d'Amacha 2001Map of the holy land (Dominante, nichtalpine Variante) - Ausschnitt
Bill d'Amacha 2001

Acryl und Tusche auf Karton. Original ca. 100 x 70 cm

-

Die erste "Menschenskarte".










 

Pic of the day | Bill d'Amacha 2001pic of the day | Bill d'Amacha 2001
Karton, Acryl, Kreide. ca. 70 x 100 cm















 

Die Reformation der Tugend oder das Ende des Missgeschicks | Bill d'Amacha 2001Die Reformation der Tugend oder Das Ende des Mißgeschicks
Bill d'Amacha 2001

Papier, Kreide.  ca. 100 x 70 cm


- vernichtet -


























 

Mit offenen Armen II | Bill d'Amacha 2001Mit offenen Armen II | Bill d'Amacha 2001
2 Kalenderblätter, Feuer, Wasser, Acryl, Assemblage. ca. 60 x 50 cm



























 

Konny Bill d'Amacha | Bill d'Amacha 1999Konny | Bill d'Amacha - Dresden DE 1999
Karton, Acryl, Tusche, Aquarell, Bleistift. 67 x 47 cm






























 

Mit offenen Armen Bill d'Amacha | Bill d'Amacha 1998Mit offenen Armen | Bill d'Amacha 1998
Beschichtetes Papier, Dispersion
131,5 x 45 cm















































 

Fuer ein paar Dollar mehr | Bill d'Amacha 1996Für ein paar Dollar mehr ... | Bill d'Amacha - Dresden DE 1996
Karton, Acryl, Tusche, Montage, Bleistift. 92 x 63 cm

































 

Einkehr des verfluchten Sohnes | Bill d'Amacha 1996Einkehr des verfluchten Sohnes | Bill d'Amacha - Dresden DE 1996
Karton, Acryl, Tusche, Montage. 73 x 88 cm













Laios, König von Theben, wagte aufgrund der Voraussage des Orakels von Delphi, SEIN SOHN WERDE IHN EINST ERMORDEN, lange Zeit nicht, seine Frau Jokaste zu berühren. Als er dennoch im Rausch mit Ihr schlief, zeugte er einen Sohn, den er nach der Geburt mit durchbohrten Fersen aussetzen ließ. Peribioa - die Gemahlin des Königs von Korinth, deren Diener das Kind fanden, nannte es wegen seiner geschwollenen Füße Ödipus - „Schwellfuß“ und zog es wie Ihren eigenen Sohn auf.

Als Ödipus, größer geworden, auf die Frage nach seiner Herkunft von ihr keine Antwort erhielt, befragte er das Orakel von Delphi. Dieses warnte ihn davor, in sein Vaterland zurückzukehren, DA ER SONST SEINEN VATER UMBRINGEN UND SEINE MUTTER HEIRATEN WERDE. Trotzdem kehrte er nicht nach Korinth zurück, sondern fuhr mit seinem Wagen in Richtung Theben. Unterwegs geriet er mit dem Lenker eines entgegenkommenden Wagens in Streit, tötete ihn und dessen Fahrgast, einen alten Mann - seinen Vater Laios.

Angekommen vor den Toren Thebens, begegnete er der Sphinx, einem geflügelten Weib mit dem Leib eines Löwen. Jeden Vorbeikommenden, der ihr Rätsel nicht lösen konnte, fraß sie. Als Ödipus das Rätsel löste, stürzte sie sich in einen Abgrund. Zur Belohnung für die Befreiung der Stadt erhielt Ödipus von Kreon, der nach dem Tode des Königs die Herrschaft übernommen hatte, den Königsthron und die Hand der Königin Jokaste - seiner Mutter. Die Weissagung des Orakels hatte sich erfüllt.

Vor dem Hintergrund, dessen Farbe an den gebrannten Ton einer alten Vase erinnert, agieren zwei Personen, in deren Körpern das Idealbild der Antike mit der zeitgemäßen Optik monochromer Flächen kommuniziert. Die eingefügten Fragmente verweisen auf den moralischen Aspekt der Beziehung (beide ahnten wohl, was sie da tun). Wir sehen im wahrsten Sinne des Wortes die Rückkehr des Sohnes in den Schoß der Mutter, in den Schoß der ihn einst gebar. Ödipus ist hier kleiner als Jokaste, er bleibt der Sohn - auch als Liebhaber.

Geburt und Wiederkehr, Trennung und Vereinigung in einem - gleichermaßen Anachronismus und anatomischer Widerspruch, ebenso unlösbar wie jener zwischen der Kenntnis der Zukunft und der Unmöglichkeit, sie durch eben diese Kenntnis nicht zu verändern. Paradoxerweise schuf erst Laios‘ vergeblicher Versuch, das ihm zugedachte Schicksal abzuwenden, die Voraussetzung für das Eintreffen des Orakelspruchs - eine sich selbst erfüllende Prophezeiung also, deren Formulierung in Form der Ödipusgeschichte anschaulich belegt, daß die kausale Verknüpfung von Zukunft und Gegenwart nicht erst seit der Quantentheorie ein philosophisches Thema darstellt.

 




Bill d Amacha Alles Schrei vom Gestern | Bill d'Amacha 1995Alles Schrei vom Gestern | Bill d'Amacha - Dresden DE 1995
Papier, Acryl, Tusche. 59,3 x 81 cm













Das Bild, von dem ein Freund einmal sagte, es repräsentiere die Abgeklärtheit der Neunziger, zeigt sich in der Gegensätzlichkeit von Schönheit und Verfall, von Motiv und Darstellungsweise.
Eine junge Frau, entrückt, stöhnend, zum Schrei ansetzend, deren Gesicht, Lust, Schmerz, Ekstase ausdrückend, eingebrannt ist in den verwitterten Grund. Der Augenblick, flüchtig, behaftet mit dem Fluch der Vergänglichkeit, wirkt in diesem Abbild fort und stirbt damit endgültig. Das blasse Rot läßt keinen Zweifel aufkommen an der Unumkehrbarkeit des Geschehenen. Einzig dünne schwarze Linien verhindern ein Zerfließen, Einswerden mit dem fleckigen Tuch. Das Leichentuch der Erinnerung, genauso fadenscheinig und zerrissen wie diese selbst, kann die Kluft überbrücken zwischen gestern und heute, zwischen vorhin und jetzt.
Die Zeit, unsichtbarer Begleiter allen Seins, läßt sich unvorstellbar genau messen. Doch, was ist Zeit? Welchen Wert hat der Augenblick? Fragen, die jeder für sich beantworten muß ...

 

 

Aktuelle Ausstellung  .    E c h o   B e a c h   .   Bill d'Amacha, der Eisengraf und Katrin Hartpeng bei Dresden.Gold

 

15936913 1533180216696070 8872208066765646713 o















 

Weitere Web-Präsenzen:

facebook.com/billdamacha

vk.com/billdamacha

artquid.com/billdamacha

 

Produktionen & Kollaborationen